Gesundheitsbranche geht online
Gesundheitsbranche nutzt ihr Online-Potenzial zu wenig
September 30, 2011

(Lesedauer: ca. 1 Minute)

Die Zahlen sprechen f√ľr sich.

Erstens:  Der Anteil der Online-Shopper unter den Internetnutzern liegt in Deutschland momentan bei 85,2 Prozent. D.h., 42,71 Millionen Menschen haben in den letzten 12 Monaten im Internet eingekauft.

Zweitens:¬† Vier von zehn Onlinern interessieren sich im Netz f√ľr Gesundheitsprodukte, Medikamente, Wellnessprodukte und haben schon einmal zu Produkten oder Angeboten aus der Gesundheitsbranche online recherchiert.

Nun braucht es eigentlich nur einen winzigen Denkschritt, um das riesige Potenzial an Kunden f√ľr die Gesundheitsbranche im Internet zu erkennen. Dennoch sind diesen Schritt bislang nur wenige Anbieter gegangen. Unternehmen ¬†aus dem Bereich Gesundheit werben immer noch haupts√§chlich in Offline-Medien und lassen einen Gro√üteil ihres Online-Konsumentenpotenzials schlummern. Verwunderlich. Zeigen doch andere Branchen, wie erfolgreich gezieltes Online-Engagement ¬†sein kann:¬† Bei B√ľchern, Damenbekleidung, Spielwaren, Eintrittskarten, Herrenbekleidung und Gewinnspielen wird mehr als jeder zweite Online-Informationssuchende zum Online-K√§ufer. Was eine solche, sogenannte Online-Conversion von √ľber 60 % f√ľr die Gesundheitsbranche bedeuten k√∂nnte, kann sich anhand obiger Zahlen jeder schnell ausrechnen.

Eigentlich sind die potenziellen Kunden schon fast alle im Netz. Jetzt hei√üt es f√ľr Hersteller von Gesundheits- oder Wellnessprodukten, sie dort auch nachhaltig zu aktivieren.

(Quelle: Arbeitsgemeinschaft Online Forschung www.agof.de )