Podcast Cover mit Q
16. März 2026

„Gastro-Marketing ist kein Zufall“ – Vom Kellner zur Agentur: Q im Podcast Trust & Sell by Vincent Sünderhauf

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TRANSKRIPT: Trust & Sell by Vincent Sünderhauf

Gast: Q

EINFÜHRUNG UND VORSTELLUNG

Vincent: Heute bei mir zu Gast im Trust and Sell Podcast: Q. Wir kennen uns jetzt 3/4 Jahr. Er ist ein Marketingbrain, hat sich auf die Gastro spezialisiert und sitzt hier bei uns ums Eck in Berlin am Ku’damm.

Q: Danke, dass ich dabei sein darf. Ich wohne tatsächlich hier um die Ecke. Ich bin ursprünglich Ostberliner. Ich habe als junger Mann am KaDeWe gewohnt, dann am Adenauerplatz, so 4, 5 Jahre. Da habe ich wirklich viel gearbeitet, gegessen und gefeiert.

PARTNERSCHAFT UND FOKUS IN JUNGEN JAHREN

Vincent: Die Partnerwahl ist etwas sehr, sehr Wichtiges. Wenn du jemanden hast, der sagt: Mach jetzt keine Überstunden mehr, dann bist du mit dem Kopf woanders. Ich empfehle jungen Menschen unter 25: Bevor ihr eure ersten 100.000 Euro im Depot nicht habt und wirklich Vollgas im Business gegeben habt, verzichtet erstmal auf eine Partnerin. Fokus aufs Business.

Q: Absolut. Wenn du gerade was Neues startest, geht die meiste Zeit in das Geschäft. Mehr als alles kannst du nicht geben und du hast nur 24 Stunden am Tag. Eine Partnerin braucht Zeit, will sich geliebt fühlen. Du kannst dich in dem Moment aber nicht mal um dich selbst kümmern. Du hast sozusagen 2 Ladies: deine echte Partnerin und dein Business. Das funktioniert nicht.

FRÜHE KARRIERE: VOM GAMING ZUM KELLNERN

Vincent: Lass uns deine Wachstumsgeschichte hören, von den Anfängen bis heute.

Q: Anfangs wollte ich gar kein Unternehmer werden. Ich habe mit 15 angefangen zu arbeiten. Zuerst Flyer verteilt für Gastronomien. Ab 16 angefangen zu kellnern. Mein erster Job war in der Skalitzer Straße, ein vietnamesisches Restaurant namens Pho. Mit 60 Euro für einen ganzen Tag Arbeit. Das waren für mich die ersten Anfänge.

Ich war mit Zocken aufgewachsen, Counterstrike, League of Legends. Immer wollte ich der Beste sein. Das Competitive Mindset aus dem Gaming hat mich geprägt. Und ich hatte schon immer dieses Arbeitsethos: morgens aufstehen, Schule, Hausaufgaben, dann zocken bis 21, 22 Uhr. Ich wusste: Damit ich mehr zocken darf, muss ich bessere Noten nach Hause bringen.

Nach der ersten Filiale habe ich weitere Gastronomien besucht, darunter auch ein deutsches Cafe. Mein Anspruch stieg. Im Mido am Adenauerplatz habe ich dann auch hinter der Bar gearbeitet und schließlich alles gemacht: Bar, Sushi, Service gleichzeitig. Der Laden hat innerhalb von 1 Jahr ein Umsatzwachstum von 500 Prozent gemacht.

WARUM VIETNAMESEN ERFOLGREICHE GASTROUNTERNEHMER SIND

Vincent: Bilde ich mir das ein oder laufen vietnamesisch geführte Restaurants besonders gut?

Q: Nein, das stimmt. Wir Vietnamesen vertreten Werte, die super in die Gastro passen. Erstens Familienzusammengehörigkeit: Man lässt den anderen nicht alleine. Meine Schicht ist vorbei, aber ich mache Überstunden und unterstütze dich trotzdem. Wir glauben an Karma. Wenn du was Gutes machst, bekommst du was Gutes zurück.

Zweitens Arbeitsethik: Wir arbeiten so hart, dass wir gar nicht mehr arbeiten. Einfach machen, weil wir nichts zu verlieren haben.

Und drittens: Gastfreundschaft. Gehst du zu einem Vietnamesen nach Hause, wirst du mit Essen überflutet. Das haben wir im Blut. Deswegen funktionieren alle Geschäfte, wo Service angeboten wird.

CORONA: DER WENDEPUNKT

Q: Corona hat mein Leben komplett auf den Kopf gestellt. Ich hatte damals im Schnitt 200 bis 250 Euro pro Tag verdient, mit 30 Tagen durch waren das rund 6.000 Euro im Monat, viel davon Trinkgeld. Das war auf einmal weg. Ich konnte meine Miete nicht mehr bezahlen und bin zurück zu meinen Eltern gezogen.

Ich habe mich angefangen, depressiv zu fühlen. Aber das Competitive Mindset sagte mir: Ich will nicht verlieren. Also habe ich angefangen, Bücher zu lesen. Mein erstes Buch war Rich Dad, Poor Dad von Robert Kiyosaki. Ich habe mit Bitcoin getradet, Klamotten importiert, Autoduft verkauft. Ich habe so vieles gemacht.

DER EINSTIEG INS MARKETING

Q: Irgendwann habe ich angefangen, meinen Instagram-Account aufzubauen. 2021 war das, relativ spät. Ich habe meine alten Kontakte aus der Gastrozeit reanimiert und gefragt: Hat jemand ein Restaurant? Ich will kostenlos Fotos machen. Ein guter Verkäufer kommt immer erst mit einem Geschenk. Was kann ich meinem Gegenüber geben, bevor ich etwas will?

Ich habe 3 Stunden täglich Foto- und Videocontent auf YouTube studiert. Dann habe ich schnell gemerkt: Auf TikTok gab es damals in der Gastronomie noch niemanden, der hochwertigen Content gemacht hat. Wir waren einer der Ersten. Ich hatte ein Team aus 3 Personen.

Meinen ersten Kunden habe ich für 750 Euro monatlich betreut: Social Media Management mit Grafikerstellung. Das war der Anfang der Agentur.

WAS GUTES GASTRO-MARKETING AUSMACHT

Vincent: Was ist der Unterschied zwischen klassischem Online-Marketing und Gastro-Marketing?

Q: Die meisten Gastronomen denken wie Selbstständige und nicht wie Unternehmer. Kiyosaki hat das im Cashflow-Quadranten beschrieben. Unternehmer denken in Investitionen: Ich gebe 1 Euro aus und bekomme 2 zurück. Gastronomen sagen: Was will der für mein paar Videos? Das ist die falsche Denke. Du holst dir auch einen Anwalt für deine AGBs und sagst nicht: Ich kenne mich selbst am besten.

Die 3 Faktoren, die ein Gastrokonzept viral machen:

Erstens Personality. Die Person vor der Kamera muss eine Wirkung haben. Wie Jesus bei Naked Chicken. Wie Boris Becker und Bushido bei Luca Kebab. Das stoppt den Scroll. Menschen, Kinder, attraktive Frauen, ältere Personen. Das sind die Trigger. Wenn kein Inhaber vor die Kamera will, engagiert man jemanden, der etwas hermacht.

Zweitens das Produkt. Das Konzept muss gut sein. Das Produkt muss präsentabel und einzigartig sein. Das Auge isst mit. Mit schlechten Konzepten arbeite ich nicht.

Drittens das Marketing selbst. Du brauchst ein geiles Skript, eine starke Hook in den ersten Sekunden. Wir schreiben alles vor, wie im Kino. Kontinuität ist entscheidend. Viele hören zu früh auf, weil sie keine Ergebnisse sehen. Aber es braucht manchmal nur 1, 2, 3 virale Videos, die dann exponentiell alles hochziehen.

KANALSTRATEGIE FÜR GASTRONOMEN

Vincent: Google, Meta, TikTok, Instagram. Ranke diese Kanäle für einen regionalen Gastrobetrieb.

Q: Es kommt auf den Standort an. Aber eine Kombination aus allen macht dich zur Omnipräsenz. Du willst überall zu sehen sein. Google für Suche. Instagram und TikTok für visuelle Entdeckung. Die jüngere Generation sucht Restaurants inzwischen auf Instagram oder TikTok, nicht mehr nur auf Google. Überall sein ist das Ziel.

AKTUELLE GASTRO-HYPES UND GEHEIMTIPPS

Vincent: Was sind aktuell die heißesten Gastro-Konzepte?

Q: Burger Vision ist gerade sehr stark, 18 bis 20 Filialen deutschlandweit. Cafe zur Kaffeebar in Köln oder Düsseldorf läuft sehr gut, gute Marketingstrategie. Und Byte am Checkpoint Charlie, ein Döner-Konzept mit Steak-Fleisch im Batura-Brot. Gerade im Aufbau.

Döner allgemein erlebt gerade einen zweiten Frühling als Geschäftsmodell.

Meine persönlichen Lieblinge: Moka Kebab am Oranienplatz in Kreuzberg. Han Döner auf der Kantstraße, Institution und unterschätzt. Gold Kebab gegenüber dem Rathaus Charlottenburg. Mixed Zimmer in Wedding, ein Fusion-Restaurant, Inhaber Italiener, Frau Thailänderin, Pasta mit asiatischem Flavour, unglaublich gut. Und Teen Koch in Lichtenberg für authentisches Vietnamesisch.

DIE APP UND ZUKUNFTSPLÄNE

Vincent: Was hast du mit deiner Agentur noch vor?

Q: Wir bauen Brands auf, erstellen Logos und die gesamte Markenidentität und vermarkten das Ganze. Aber ich merke, meine Kunden brauchen noch engere Zusammenarbeit.

Deswegen bringe ich eine App raus. Das Problem: Es gibt zu viele Restaurants, man weiß gar nicht, wo man hingehen soll. Unsere App hilft Kunden, schneller zu entscheiden, durch Kategorien zu browsen und auf Basis eines persönlichen Algorithmus Empfehlungen zu bekommen. Für Gastronomen hilft sie beim Upselling und macht es einfacher, Bestellungen abzuarbeiten, auch mit weniger Personal.

Wir sind gerade in der Vorbereitungsphase. Wenn alles klappt, gehen wir im September live, ansonsten Anfang nächsten Jahres.

ABSCHLUSS

Vincent: Richtig cooler Talk. Einiges gelernt. Danke, dass du dir die Zeit genommen hast. Q: Ich danke dir für den geilen Podcast. Super cool.

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Ende des Transkripts
Trust & Sell by Vincent Sünderhauf

Key-Learnings aus dem Talk

  • Gaming als Lebensschule: Wer früh im Wettbewerb denkt, denkt auch im Business kompetitiv.
  • Corona als Chance: Krisen zwingen zur Neuerfindung, wenn man den Mut hat, sie als Startpunkt zu nutzen.
  • Persönlichkeit vor der Kamera verkauft: Wer stoppt, kauft. Das Visuelle entscheidet.
  • Drei Erfolgsfaktoren für Gastro-Marketing: Personality, Produkt und ein starkes Script. Kontinuität schlägt Aktionismus: Wer zu früh aufhört, sieht nie, was möglich gewesen wäre.

Q ist kein Marketingtheoretiker, der die Gastronomie von außen betrachtet. Er ist in ihr aufgewachsen, hat Sushi gerollt, Bier gezapft, Teller balanciert und dabei gelernt, wie ein Gastrobetrieb wirklich funktioniert. Heute baut er mit seiner Agentur Marken auf, dreht virale Videos und hat eine App in Entwicklung, die Gästen helfen soll, schneller zu entscheiden, und Gastronomen, mehr Umsatz zu machen. Im Gespräch mit Vincent Sünderhauf erzählt der 28-jährige Berliner, wie ihn Corona aus dem Kellnerdasein riss, was er aus League of Legends über Disziplin gelernt hat und warum die meisten Gastronomen wie Selbstständige und nicht wie Unternehmer denken.

Vom Flyer-Verteiler zum Agenturinhaber

Mit fünfzehn fing alles an. Q verteilte Flyer für Gastronomiebetriebe, jobbte bald in einem vietnamesischen Restaurant in der Skalitzer Straße und übernahm dort innerhalb kürzester Zeit Bar, Service und Sushi-Station gleichzeitig. „Ich hatte immer diesen Wettkampf. Ich wollte es schaffen.“ Der Antrieb kam nicht aus dem Sport, sondern aus dem Gaming. Counterstrike, League of Legends, stundenlanges Trainieren auf Topniveau. Wer im eSport gewinnen will, muss fokussiert, diszipliniert und belastbar sein. Diese Mentalität übertrug er nahtlos ins Arbeitsleben.

In den Jahren bis zu seinem dritten Lebensjahrzehnt sammelte er Erfahrungen in mehreren Berliner Gastronomiebetrieben, darunter Transit, Mito am Adenauerplatz, und verschiedene vietnamesische Restaurants im Stadtgebiet. Bei Mito erlebte er, was aus einem Laden werden kann, wenn das Team stimmt: ein Umsatzwachstum von rund fünfhundert Prozent innerhalb eines Jahres. „Das war geisteskrank“, sagt er rückblickend, aber es zeigte ihm auch, welche Energie entstehen kann, wenn Menschen mit gemeinsamen Werten zusammenarbeiten.

Corona als Wendepunkt

2020 bricht Q’s Welt zusammen. Keine Schichten, kein Trinkgeld, keine Miete. Er zieht zurück zu seinen Eltern. Das gute Leben als junger Stammkellner, die Reisen, die Abende in Berliner Restaurants, alles war plötzlich weg. Statt in Lähmung zu verfallen, fing er an, Bücher zu lesen. Rich Dad, Poor Dad war der erste Schritt. Dann folgten erste Handelsversuche mit Kryptowährungen, Klamottenimporte, der Versuch einer Rosenwasser-Lizenz aus der Türkei. Nichts davon lief. Aber jedes Scheitern schärfte den Blick dafür, was er wirklich wollte.

Dann kam die Idee: Er reaktivierte alte Kontakte aus seiner Kellnerzeit, sprach Restaurantbetreiber an und bot an, kostenlose Fotos zu machen. „Ein guter Verkäufer kommt immer erst mit einem Geschenk.“ Aus dem ersten kostenlosen Auftrag wurde ein monatlicher Retainer. Aus dem Retainer wurde eine Agentur. Heute betreut er Gastronomiemarken vom Logo bis zur viralen Reichweitenkampagne, darunter Konzepte wie Burger Vision und Nhas City Chicken.

Wie gutes Gastro-Marketing wirklich ausmacht

Q hat in seiner Arbeit drei Faktoren herauskristallisiert, die darüber entscheiden, ob ein Gastrounternehmen online durch die Decke geht oder unsichtbar bleibt.

Der erste Faktor ist die Personality. Wer vor der Kamera steht, muss stoppen. Das kann eine charismatische Unternehmerpersönlichkeit sein, jemand der auffällt, eine unerwartete Kombination, die neugierig macht. Als Beispiel nennt Q Luca Kebab aus Köln: Zwei Betreiber, die vom Äußeren her nicht zu einem Dönerladen zu passen scheinen und genau deshalb die Kommentarspalten zum Kochen bringen. Das Gleiche gilt für Naked Chicken-Gründer Oma, dessen Marketing unter anderem durch eine Heldenaktion für Berliner Einsatzkräfte zu Silvester bundesweit Aufmerksamkeit erzielte. „Menschen reagieren auf Menschen, nicht auf Logos.“

Der zweite Faktor ist das Konzept selbst. Das Produkt muss etwas hergeben. Es muss gut aussehen, präsentabel sein oder durch Einzigartigkeit auffallen. Das Auge isst mit, und das gilt im Social Media Feed noch mehr als am Tisch. Wer ein Konzept ohne Potenzial vermarktet, verpulvert Budget und Vertrauen.

Der dritte Faktor ist das Script. „Du brauchst eine starke Hook. Das erste Wort, die erste Betonung, die ersten zwei Sekunden müssen stimmen.“ Viral geht nichts von allein. Q und sein Team schreiben für jede Kampagne detaillierte Skripte, bauen Spannung auf, platzieren Provokation und verknüpfen dabei Entertainment mit Mehrwert. Wer auf Social Media nur einfach drauflosfilmt, zahlt Lehrgeld, das er sich mit einem klaren Prozess von Anfang an hätte sparen können.

Gastronomen denken wie Selbstständige

Ein zentrales Problem, das Q immer wieder begegnet: Gastronomen betrachten Marketing als Ausgabe, nicht als Investition. „Sie arbeiten super hart, aber sie denken nicht wie Unternehmer.“ Wer nicht bereit ist, einen klaren Return on Investment zu denken, wird es schwer haben, skalierbar zu wachsen. Das Cashflow-Quadrant-Modell von Robert Kiyosaki beschreibt diesen Unterschied treffend: Selbstständige tauschen Zeit gegen Geld. Unternehmer bauen Systeme. Genau diesen Sprung schaffen die wenigsten Gastronomen, auch wenn das Handwerk auf höchstem Niveau betrieben wird.

Gleichzeitig ist er überzeugt: Wer jetzt noch nicht auf Social Media setzt, ist zu spät. Die Wettbewerber, die früh angefangen haben, haben einen Vorsprung aufgebaut, den man nicht mehr einfach aufholt. Omnipräsenz über alle relevanten Kanäle hinweg, von TikTok über Instagram bis Google, ist kein Nice-to-have mehr, sondern Pflicht.

Die App: Schneller entscheiden, besser essen

Neben der Agenturarbeit entwickelt Q eine App, die zwei Probleme gleichzeitig lösen soll. Auf der Kundenseite: Zu viele Restaurants, zu wenig Überblick. Die App hilft durch einen personalisierten Algorithmus dabei, schneller eine Entscheidung zu treffen, ohne im Überangebot à la Lieferando unterzugehen. Auf der Gastronomienseite: Das Tool soll helfen, Upselling zu automatisieren, Bestellprozesse zu beschleunigen und damit den Umsatz auch ohne zusätzliches Personal zu steigern. Der geplante Launch liegt im September dieses Jahres, spätestens Anfang des kommenden.

Berliner Geheimtipps vom Kenner

Wer weißt besser, wo es gut schmeckt, als jemand, der seit dem fünfzehnten Lebensjahr durch Berliner Küchen gegangen ist? Qs persönliche Empfehlungen reichen vom Döner bei Moca Kebab am Oranienplatz in Kreuzberg über das Fusion-Konzept Mixed Zimmer in Wedding, einem Italiener mit Thailänderin als Inhaberpaar, bis hin zu klassischem Sushi am Olivaer Platz und authentisch vietnamesischer Küche in Lichtenberg. Sein Tipp zum Schluss: Bite an der Friedrichstraße, ein Steak-Döner-Konzept, das in Kürze auch eine Sitzgelegenheit bekommt. „Da musst du hin.“

Hinweis: Dieses Interview erschien im Podcast „Trust & Sell by Vincent Sünderhauf“.

Über Q

Q ist Marketingexperte, Agenturinhaber und App-Gründer mit Berliner Wurzeln und vietnamesischem Hintergrund. Er hat sich auf Gastronomie-Marketing spezialisiert und begleitet Konzepte vom Markenaufbau über virale Kampagnen bis hin zur vollständigen digitalen Positionierung. Seine Karriere begann mit dem Kellnern im Teenageralter und führte über verschiedene Berliner Gastronomiebetriebe schließlich zur Gründung seiner eigenen Agentur. Aktuell entwickelt er zusätzlich eine App, die Gästen und Gastronomen das Leben leichter machen soll.

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