Podcast Cover mit Ferdinand Hofmann & Vincent Sünderhauf
8. März 2026

„Vom dualen Studenten zur Führungskraft“ – Karriere, Mehrwert und finanzielle Freiheit: Ferdinand Hofmann im Podcast Trust & Sell by Vincent Sünderhauf

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Inhaltsverzeichnis

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TRANSKRIPT: Trust & Sell by Vincent Sünderhauf

Gast: Ferdinand Hofmann

EINFÜHRUNG UND VORSTELLUNG

Vincent: Heute sprechen wir darüber, wie man als Angestellter unter 30 Jahren über 100.000 Euro im Jahr verdienen kann. Wie hat es Ferdinand Hofmann bei uns geschafft, vom dualen Studenten zum leitenden Angestellten mit Geschäftsführer-Option? Ferdi, schön, dass du mal vor der Kamera bist.

Ferdinand: Normalerweise stehe ich immer hinter der Kamera. Fängt ja schon mal gut an.

KARRIEREWEG: VOM DUALEN STUDENTEN ZUM HEAD OF BUSINESS DEVELOPMENT

Vincent: Seit wann bist du bei uns und wie war dein Karrierelauf?

Ferdinand: Ich bin seit über 5 Jahren im Team. Ich habe als dualer Student angefangen, ganz von der Pike auf Suchmaschinenoptimierung und Online PR gelernt, Kundenprojekte übernommen. Nach etwa einem halben Jahr habe ich gewechselt: weg vom reinen Projektmanagement, hin zu einer operativen Rolle im Sales. Ich habe Leads rangeholt, das System sortiert. Gleichzeitig bin ich immer stärker in die Marketingrolle reingewachsen. Nach meinem Studium bin ich als Head of Marketing voll eingestiegen, 40 Stunden. Über die Jahre habe ich mich weiterentwickelt, vom Gehalt auf der einen Seite, aber auch vom Mehrwert, den ich für die Firma bringe.

WIE MAN ALS ANGESTELLTER 100.000 EURO VERDIENT

Vincent: Heute kam ein Kollege zu mir und wollte eine Gehaltserhöhung. Er fing an mit: Ich brauche mehr Geld, alles ist teurer geworden. Ich habe ihn direkt rausgeschickt. So hast du es nicht gemacht.

Ferdinand: Nein, das kam ganz automatisch. Man schafft als Mitarbeiter einen klaren Mehrwert für die Firma. Dann will der Geschäftsführer mitziehen, dich behalten. Deine Aktionen sorgen für Resultate. Die Firma verdient mehr und kann dann mehr zahlen.

Vincent: Du warst dir nie zu schade für Überstunden, bist ins Sales reingegangen, ins Marketing rein. Fängt bei Kleinigkeiten an wie Scripte für Creatives schreiben, Onboarding übernehmen. Was war der Moment, wo du gespürt hast: Ich kann hier viel schneller Karriere machen als in einem Konzern?

Ferdinand: Das war relativ am Anfang. 2 Sachen. Erstens: Kommunikation. Ich habe schon im Bewerbungsgespräch klar kommuniziert, was ich will und wo ich hinwill. Ich habe gesagt, ich will mich ausprobieren und auf meinen Stärken aufbauen. Und ich erinnere mich, nach etwa 1 Jahr habe ich dir gegenüber gesagt: Wenn ich jetzt nur noch SEO machen würde, wäre ich hier nicht mehr glücklich. Das war ein entscheidender Punkt. Kommunizieren, was man will.

VOM LEITENDEN ANGESTELLTEN ZUM UNTERNEHMERISCHEN DENKEN

Ferdinand: Eine Entwicklung, die noch nicht so lange zurückliegt: Du hast mir Kritik gegeben, dass du möchtest, dass ich unternehmerischer denke. Nicht nur die Brille des Angestellten aufhaben, der eine Aufgabe bekommt und sie abarbeitet, sondern wirklich fragen: Was macht unternehmerisch Sinn? Was hat den größten Hebel? Was sollte ich priorisieren, damit es der Firma gut geht?

Vincent: Genau. Ein leitender Angestellter hat eine High-Performer-Mentalität: Er guckt, wo es brennt, und löscht den Brand. Das ist wichtig. Aber manchmal muss man die Geschäftsführerrolle einnehmen, von außen auf die Firma schauen und strategische Entscheidungen treffen. Das ist der Unterschied zwischen leitendem Angestellten und Geschäftsführer.

DER KARRIEREPLAN ZUM GESCHÄFTSFÜHRER

Vincent: Dein Karriereplan sieht vor, dass du potenziell in den nächsten 4, 5, 6 Jahren in die Geschäftsführung gehst, inklusive Share Option. Was sind deine nächsten Schritte?

Ferdinand: Der wichtigste Punkt ist, noch größeren Mehrwert für die Firma zu liefern, zahlenbasiert. Ich muss klar sagen können: Umsatz ist über mich gekommen. Und dazu strategisch arbeiten, also Prozesse aufbauen, Mitarbeiter führen und weiterentwickeln. Dann haben wir eine gute Chance.

Vincent: Das ist auch für uns als Inhaber interessant. Wir wollen die Geschäftsführung aus dem Unternehmen heraus entwickeln, wie Bayern München ihr Nachwuchsleistungszentrum. Man nimmt die DNA, die Philosophie auf. Aber bevor ich jemandem Shares gebe, wo ich fast 25 Jahre durch Blut, Schweiß und Tränen gegangen bin, überlege ich mir das zweimal. Du wirst eine Summe dafür zahlen müssen, aber nicht die volle Bewertungssumme.

STÄRKEN EINSETZEN STATT SCHWÄCHEN MINIMIEREN

Ferdinand: Viele reden davon, die eigenen Schwächen minimieren zu müssen. Da bin ich nicht so der Meinung. Bau lieber auf deine Stärken auf, weil das ist, was dir Spaß macht und was dir den größten Mehrwert bringt. Dafür gibt es andere Leute, die in bestimmten Bereichen besser sind.

Vincent: Absolut. Wir haben 2 sogenannte Network-Mitarbeiter, die überall auf Messen sind und Leads reinbringen. Da muss ich mich nicht rumtreiben. In der Zeit kann ich meine Stärken ausspielen. Das Mindset ist entscheidend: Nicht ich muss, sondern ich darf.

KRITIKFÄHIGKEIT AUF FÜHRUNGSEBENE

Ferdinand: Wichtig ist auch Kritikfähigkeit auf diesem Level. Wenn du mich als Geschäftsführer kritisierst, kritisierst du nicht nur mich als Person, sondern alles. Das muss man so aufnehmen: Er kritisiert, weil die Firma aufs nächste Level kommen soll. Diese Denke hat ein normaler Mitarbeiter nicht.

FINANZIELLE FREIHEIT ALS ANGESTELLTER

Vincent: Verdi, ich kenne deinen Depotstand. Du hast mehr als 100.000 Euro. Wie hast du den Stein ins Rollen gebracht?

Ferdinand: Früh anfangen. Das ist das Wichtigste. Klein anfangen. Ich habe im dualen Studium mit 25 Euro pro Monat angefangen. Das sind Minibeträge, aber die Routine ist entscheidend. Man gewöhnt sich dran. Und mit jeder Gehaltserhöhung habe ich fast alles davon direkt beiseitegelegt.

Vincent: Der Standard, den man immer hört: 20 bis 30 Prozent des Einkommens beiseitelegen. Bei 2.000 Euro netto sind das 400 bis 600 Euro. Bei 3.000 netto 20 Prozent, also 600 Euro. Sich selbst zuerst bezahlen.

Ferdinand: Genau. Sich selbst zuerst bezahlen ist ganz wichtig. Und eine Balance zu finden zwischen Investieren in finanzielle Freiheit und in Momente, also in Erinnerungsdividende. Gönn dir dein Auto, wenn es dir Energie gibt. Reise, wenn dich das erfüllt. Aber sich selbst zuerst bezahlen.

ETF-SPARPLAN ALS STRATEGIE

Vincent: Wie investierst du, so dass es keine Zeit kostet?

Ferdinand: ETF-Sparplan. Das macht 80 bis 90 Prozent meines Depots aus. Bei mir ist es aktuell ein S&P 500 und ein Euro 600. Einmal eingerichtet, läuft es vollautomatisch, innerhalb von 10 Minuten erledigt. Monatlich investieren, Zinseszins arbeiten lassen.

Ich bin jetzt an einem Punkt, wo nicht nur das, was ich reinvestiere, das Wachstum antreibt, sondern das, was bereits vorhanden ist. Ich habe mal einen Teil des Depots verkauft, und trotzdem ist es nicht geschrumpft, weil die Basis für sich selbst weiterarbeitet. Das ist der Zinseszinseffekt.

Ab etwa 500.000 Euro im Depot bei 10 Prozent Rendite sind das 50.000 Euro brutto im Jahr. Nach Kapitalertragssteuer und Dividenden ein solides zusätzliches Einkommen. Ab dann machen die Einzahlungen den Unterschied nicht mehr so stark aus.

Vincent: Man kann nicht versprechen, schnell reich zu werden. Aber man kann voraussagen, dass man über einen Marathon mit Konstanz und Beharrlichkeit reich wird. Time in the market beats timing the market.

DER EINSTIEG IN DAS THEMA INVESTIEREN

Ferdinand: Ich wurde von meinem Vater gezwungen, mich mit dem Thema zu beschäftigen. Er hat mir zum Abitur eine Summe Geld gegeben, aber nur unter der Bedingung, dass ich eine Investmentstrategie vorlege. Ich habe den Arsch ein halbes Jahr nicht hochbekommen, weil es am Anfang ein trockenes Thema ist. Aber dann hat es Klick gemacht. Ich habe die Strategie vorgelegt, die Summe bekommen und investiert. 3 Monate später kam der Corona-Crash, Depot 30 Prozent im Minus. Das hat wehgetan, aber hat mir auch die Angst genommen, weil nach 12 Monaten waren wir wieder am All-Time-High.

ABSCHLUSS

Vincent: Ferdi, danke für deine Zeit. Wir begleiten deine Reise weiter im Podcast. Nächste Woche geht es weiter. Wir geben noch ein bisschen Gas. Ferdinand: Danke dir.

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Ende des Transkripts
Trust & Sell by Vincent Sünderhauf

Key-Learnings aus dem Talk

  • Mehrwert vor Gehalt: Wer kausal zum Umsatzwachstum beiträgt, verdient automatisch mehr.
  • Offen kommunizieren: Eigene Ziele und Stärken klar ansprechen, schon im Bewerbungsgespräch.
  • Stärken stärken: Schwächen delegieren statt versuchen, alle Defizite selbst auszugleichen.
  • Unternehmerisch denken: Vom Angestellten-Mindset zur Geschäftsführerbrille ist der entscheidende Schritt.
  • Sich selbst zuerst bezahlen: Automatisierte ETF-Sparpläne sind der langfristige Hebel zur finanziellen Freiheit.

Ferdinand Hofmann ist Head of Marketing und Business Development bei der seosupport GmbH und arbeitet heute an drei Standorten sowie über fünf Agenturmarken hinweg. Was ihn von vielen Kollegen unterscheidet: Er hat sich seine Position nicht erbeten, sondern erarbeitet. Im Gespräch mit Vincent Sünderhauf erklärt er, wie er als dualer Student begann, warum Kommunikation und Mehrwert die entscheidenden Hebel sind und wie ein junger Angestellter unter dreißig Jahren die Basis für finanzielle Freiheit legt.

Vom dualen Studenten zum Head of Marketing

Hofmanns Weg bei seosupport begann vor über fünf Jahren mit einem dualen Studium, in dem er von Grund auf Suchmaschinenoptimierung und Online-PR lernte. Der entscheidende erste Schritt war für ihn keine Sonderleistung, sondern Haltung: „Ich habe von Anfang an klar kommuniziert, was ich will und wo ich hin will. Ich wollte mich ausprobieren und auf meinen Stärken aufbauen.“ Rund ein Jahr nach dem Start übernahm er eine operative Rolle im Sales, baute das Lead-System mit auf und wuchs parallel zunehmend in die Marketingverantwortung hinein. Nach dem Studienabschluss startete er vollständig als Head of Marketing, mit Vierzig-Stunden-Woche und wachsender Verantwortung über mehrere Standorte.

Mehrwert schaffen statt Gehalt fordern

Hofmann nennt einen Gedanken, der für ihn zentral ist und den Vincent Sünderhauf im Gespräch bestätigt: Gehaltserhöhungen kommen nicht durch Bitten, sondern durch Ergebnisse. Wer kausal zum Umsatzwachstum des Unternehmens beiträgt, macht sich unverzichtbar, und das spiegelt sich früher oder später im Gehalt wider. „Der Geschäftsführer will dich behalten, weil deine Aktionen für Resultate sorgen. Die Firma verdient mehr und kann dann natürlich auch mehr zahlen.“ Dieser Grundsatz, verbunden mit Eigeninitiative, Überstunden und der Bereitschaft, auch unbequeme Rollen zu übernehmen, führte Hofmann zu einem Jahresbrutto von über hunderttausend Euro.

Unternehmerisch denken als Karrieresprung

Ein Wendepunkt in seiner Entwicklung war eine direkte Kritik seines Vorgesetzten: Er solle nicht nur Aufgaben abarbeiten, sondern aus einer Geschäftsführerperspektive denken. Was hat den größten Hebel? Was priorisiert die Firma jetzt? Dieser Perspektivwechsel vom hochleistenden Angestellten, der brennende Brände löscht, zum strategisch denkenden Führungsverantwortlichen ist laut Hofmann der Schlüssel, um den nächsten Karriereschritt überhaupt erst möglich zu machen. Für ihn persönlich ist dieser Weg klar vorgezeichnet: seosupport plant, ihn mittel- bis langfristig in die Geschäftsführung mit Share-Option einzubinden.

Stärken einsetzen, Schwächen delegieren

Ein roter Faden im Gespräch ist die Überzeugung beider, dass man nicht an Schwächen arbeiten, sondern auf Stärken aufbauen sollte. Wer weiß, was er wirklich gut kann, und die eigenen Lücken gezielt mit den Stärken anderer füllt, ist effizienter und glücklicher als jemand, der versucht, in allem gleich gut zu werden. Hofmann bringt es auf den Punkt: „Bau deine Stärken aus. Das ist, was dir Spaß macht, was du wirklich kannst und wo du den größten Mehrwert lieferst.“

Finanzielle Freiheit: Früh anfangen, automatisieren, durchhalten

Neben dem Karrierepfad ist finanzielles Vorsorgen ein zweites großes Thema der Folge. Hofmann teilt offen, wie er bereits als dualer Student mit kleinen Beträgen von fünfundzwanzig Euro monatlich angefangen hat, Geld beiseitezulegen, und wie er diese Disziplin mit jeder Gehaltserhöhung konsequent ausgebaut hat. Sein Werkzeug der Wahl: automatisierte ETF-Sparpläne, konkret ein S&P-500-ETF und ein europäischer Index-ETF, die zusammen den Großteil seines Depots ausmachen. Sein Rat lautet klar: sich selbst zuerst bezahlen. Wer zehn bis zwanzig Prozent seines Nettogehalts automatisch in einen Sparplan fließen lässt, bevor er die normalen Ausgaben des Monats bestreitet, nimmt sich die Entscheidung schlicht aus der Hand. Und wer das früh genug beginnt, profitiert vom Zinseszins: ab einem bestimmten Depotstand wächst es weiter, auch wenn die monatlichen Einzahlungen in einem Monat ausbleiben. Hofmann schließt mit dem Klassiker von André Kostolany: Aktien kaufen, Schlaftabletten nehmen und hinlegen. Kursschwankungen auszusitzen ist langfristig die wirksamste Strategie, weil Time in the market beats timing the market.

Hinweis: Dieses Interview erschien im Podcast „Trust & Sell by Vincent Sünderhauf“.

Über Ferdinand Hofmann

Ferdinand Hofmann ist Head of Marketing und Business Development bei der seosupport GmbH mit Standorten in Berlin, München und der Schweiz. Er begann seine Karriere dort als dualer Student, übernahm sukzessive Verantwortung im Sales und Marketing und gehört heute zur Führungsebene des Unternehmens. Sein Karriereplan sieht perspektivisch den Einstieg in die Geschäftsführung mit Gesellschafterbeteiligung vor.

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